Über

 

 

Was mich am Menschen inspiriert, ist seine Imperfektion und sein pures Selbst.

Ich möchte Geschichten von Menschen sammeln und das Einzigartige und Schöne ihres Innenlebens darstellen. Ich möchte mehr Selbstliebe propagieren und gegen Perfektionismus, zwanghaften Individualismus und das Gefühl des Einzelkämpfertums angehen. Es geht um Mut zur Ehrlichkeit, Offenheit, Imperfektion und darum, maskenlos zu sein. Zur Realität gehört auch die Scheiße im Leben und ich habe die Nase voll von perfektionistischen happyfaces auf instagram.

Zu meinen Selbstzweifeln: Seit ich 13 bin, hatte ich immer wiederkehrende depressive Phasen, die von regelrechtem Selbsthass geprägt waren. Ich war sehr gern allein und hatte in Gruppen manchmal das Gefühl, mein Selbstwertgefühl zu verlieren. Ich dachte oft, dass ich in Gesellschaft ein langweiliger Mensch bin, der nichts zu erzählen hat, dabei liebe ich einfach das Schweigen und die Stille. Durch mein Leben zog sich ein Gefühl des Mangels, dass ich dachte und oft immer noch denke, nicht genug zu tun und meinen Lebensaufgaben nicht nachzugehen. Dies soll sich mit diesem blog ändern …

Zu meiner Selbstliebe: Ich habe inzwischen viel über mich, meine Vergangenheit, meine Verhaltens- und Gedankenmuster gelernt und auch, dass alles ein Prozess ist und die richtigen Dinge zur richtigen Zeit kommen werden. Ich habe herausgefunden, dass ich fähig bin, mir selbst eine Freundin zu sein und dass mir Yoga, Meditation, meine Intuition und die Spiritualität eine große Kraftquelle und Orientierung sind. Dies ist nicht nur ein Blog über Geschichten von Menschen, es ist auch für alle, die sich auf den Weg des Auftrags ihrer Seele, des Bewusstseins und der Liebe gemacht haben.

 

 

Wie es zu dem Drang kam:

Vollkommen unperfekt: ein Projekt